Leistbares Wohnen ohne Baulandsicherungsmodell – das geht nicht.

Bei Umwidmungen kann die Gemeinde in vielerlei Weise Mitbestimmen. Baulandsicherungsmodelle sind eines der Instrumente schlecht hin, die von vielen Gemeinder genutzt werden.

Die wichtigsten Inhalte eines Baulandsicherungsmodellen sind, der berücksichtigungsfähige Personenkreis, Hauptwohnsitzregelung, welche Bauvorhaben kommen überhaupt in Frage, Festlegung des Grundstückspreises, Fristen ( vom Zeitraum bis zum Verkauf des Grundstück, nach Änderung Raumplanung über die Frist bis zur Baugenehmigung bis hin zum Baubeginn bzw. Fertigstellung.

Was ist die Vision, was ist das Ziel

  • Keine planlosen Umwidmungen mehr
  • Gemeinde muss hier steuernd eingreifen
  • Gestaltungsspielraum muss ausgenutzt werden
    (auch wenn das nicht jedem schmeckt)
  • Umwidmungen nicht mehr nur dem kurzfristigen Profit Einzelner dienen
  • Wir wollen ja, dass sich Vorchdorferinnen und Vorchdorfer auch in Zukunft Eigentum leisten können
  • Ich möchte, dass sich meine Kinder in Vorchdorf auch einmal ein Eigenheim leisten können
    (ohne dass ich jetzt schon Grundstücke kaufen muss)

Und bestehende bzw. aktuell verwendete „Baulandsicherungsmodell“, verdienen maximal den Begriff „Alibi-Aktion“.

Eine freie Meinungsäußerung. as.

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